Volkstrauertag 2025 – Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt
Am Sonntag, den 16. November 2025, fand in Pfedelbach die jährliche Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger versammelten sich am Friedhof, um der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror zu gedenken. Die Veranstaltung wurde von der Gemeinde Pfedelbach in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde organisiert und gemeinsam mit dem Musikverein Pfedelbach, dem Chor „Cocopelli“, sowie den 10. Klassen der Pestalozzi-Schule gestaltet. Die Feier begann um 11 Uhr mit einer musikalischen Eröffnung durch den Musikverein.
Anschließend begrüßte Pfarrer David Mayer die Anwesenden. Mit Blick auf die Jahreslosung „Prüft alles und behaltet das Gute!“ erinnerte er in seiner Ansprache an die Bedeutung des Volkstrauertags in einer Zeit, in der Frieden keine Selbstverständlichkeit ist. Daran schloss sich ein Liedbeitrag des Chors „Cocopelli“ an.
Im Anschluss daran trugen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der Pestalozzi-Schule ihre Gedanken zum Volkstrauertag vor. In der Klasse 10a hatte jede Schülerin und jeder Schüler einen kurzen Text vorbereitet, um der gefallenen und verstorbenen Menschen in aller Welt auch in neuerer Zeit zu gedenken. Die Klasse 10b umrahmte das Programm mit Friedensgedanken in zehn verschiedenen Sprachen. Die Jugendlichen schilderten, was Frieden für sie persönlich bedeutet und stellten zum Gedenken jeweils eine Kerze auf.
Bürgermeister Thorsten Kunkel betonte in seiner Rede, dass Frieden stets neu gestaltet und bewahrt werden müsse. Er verwies dabei auch auf die aktuell andauernden Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine. Umrahmt vom Musikstück „Ich hatt‘ einen Kameraden“, eindrucksvoll gespielt vom Musikverein Pfedelbach, legte Herr Kunkel gemeinsam mit Pfarrer Mayer am Gedenkstein des Pfedelbacher Friedhofs einen Kranz nieder. Anschließend sprach Pfarrer Mayer ein Gebet, in dem der Toten gedacht wurde. Zum Abschluss stimmten alle Anwesenden gemeinsam das Vaterunser an.
Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer verließen die Feier nachdenklich und sichtlich bewegt. Immer wieder wurden die Beiträge der Jugendlichen gelobt, da sie der Veranstaltung eine besondere Tiefe verliehen. Es sei nicht selbstverständlich, dass sich junge Menschen so intensiv mit dem Volkstrauertag und seiner Bedeutung auseinandersetzen, betonte ein Anwesender.
So bleibt der Volkstrauertag auch in Pfedelbach ein wichtiges Zeichen gegen das Vergessen der Geschichte – und für den Frieden.
Pfedelbach, 17.11.2025 Max Schardon, Diego Zeller (Klasse 10b, Pestalozzi-Schule Pfedelbach)
Volkstrauertag 2025 – Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

Am Sonntag, den 16. November 2025, fand in Pfedelbach die jährliche Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger versammelten sich am Friedhof, um der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror zu gedenken. Die Veranstaltung wurde von der Gemeinde Pfedelbach in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde organisiert und gemeinsam mit dem Musikverein Pfedelbach, dem Chor „Cocopelli“, sowie den 10. Klassen der Pestalozzi-Schule gestaltet. Die Feier begann um 11 Uhr mit einer musikalischen Eröffnung durch den Musikverein.
Anschließend begrüßte Pfarrer David Mayer die Anwesenden. Mit Blick auf die Jahreslosung „Prüft alles und behaltet das Gute!“ erinnerte er in seiner Ansprache an die Bedeutung des Volkstrauertags in einer Zeit, in der Frieden keine Selbstverständlichkeit ist. Daran schloss sich ein Liedbeitrag des Chors „Cocopelli“ an.
Im Anschluss daran trugen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der Pestalozzi-Schule ihre Gedanken zum Volkstrauertag vor. In der Klasse 10a hatte jede Schülerin und jeder Schüler einen kurzen Text vorbereitet, um der gefallenen und verstorbenen Menschen in aller Welt auch in neuerer Zeit zu gedenken. Die Klasse 10b umrahmte das Programm mit Friedensgedanken in zehn verschiedenen Sprachen. Die Jugendlichen schilderten, was Frieden für sie persönlich bedeutet und stellten zum Gedenken jeweils eine Kerze auf.
Bürgermeister Thorsten Kunkel betonte in seiner Rede, dass Frieden stets neu gestaltet und bewahrt werden müsse. Er verwies dabei auch auf die aktuell andauernden Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine. Umrahmt vom Musikstück „Ich hatt‘ einen Kameraden“, eindrucksvoll gespielt vom Musikverein Pfedelbach, legte Herr Kunkel gemeinsam mit Pfarrer Mayer am Gedenkstein des Pfedelbacher Friedhofs einen Kranz nieder. Anschließend sprach Pfarrer Mayer ein Gebet, in dem der Toten gedacht wurde. Zum Abschluss stimmten alle Anwesenden gemeinsam das Vaterunser an.
Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer verließen die Feier nachdenklich und sichtlich bewegt. Immer wieder wurden die Beiträge der Jugendlichen gelobt, da sie der Veranstaltung eine besondere Tiefe verliehen. Es sei nicht selbstverständlich, dass sich junge Menschen so intensiv mit dem Volkstrauertag und seiner Bedeutung auseinandersetzen, betonte ein Anwesender.
So bleibt der Volkstrauertag auch in Pfedelbach ein wichtiges Zeichen gegen das Vergessen der Geschichte – und für den Frieden.
Pfedelbach, 17.11.2025 Max Schardon, Diego Zeller (Klasse 10b, Pestalozzi-Schule Pfedelbach)
Volkstrauertag 2025 – Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

Am Sonntag, den 16. November 2025, fand in Pfedelbach die jährliche Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger versammelten sich am Friedhof, um der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror zu gedenken. Die Veranstaltung wurde von der Gemeinde Pfedelbach in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde organisiert und gemeinsam mit dem Musikverein Pfedelbach, dem Chor „Cocopelli“, sowie den 10. Klassen der Pestalozzi-Schule gestaltet. Die Feier begann um 11 Uhr mit einer musikalischen Eröffnung durch den Musikverein.
Anschließend begrüßte Pfarrer David Mayer die Anwesenden. Mit Blick auf die Jahreslosung „Prüft alles und behaltet das Gute!“ erinnerte er in seiner Ansprache an die Bedeutung des Volkstrauertags in einer Zeit, in der Frieden keine Selbstverständlichkeit ist. Daran schloss sich ein Liedbeitrag des Chors „Cocopelli“ an.
Im Anschluss daran trugen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der Pestalozzi-Schule ihre Gedanken zum Volkstrauertag vor. In der Klasse 10a hatte jede Schülerin und jeder Schüler einen kurzen Text vorbereitet, um der gefallenen und verstorbenen Menschen in aller Welt auch in neuerer Zeit zu gedenken. Die Klasse 10b umrahmte das Programm mit Friedensgedanken in zehn verschiedenen Sprachen. Die Jugendlichen schilderten, was Frieden für sie persönlich bedeutet und stellten zum Gedenken jeweils eine Kerze auf.
Bürgermeister Thorsten Kunkel betonte in seiner Rede, dass Frieden stets neu gestaltet und bewahrt werden müsse. Er verwies dabei auch auf die aktuell andauernden Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine. Umrahmt vom Musikstück „Ich hatt‘ einen Kameraden“, eindrucksvoll gespielt vom Musikverein Pfedelbach, legte Herr Kunkel gemeinsam mit Pfarrer Mayer am Gedenkstein des Pfedelbacher Friedhofs einen Kranz nieder. Anschließend sprach Pfarrer Mayer ein Gebet, in dem der Toten gedacht wurde. Zum Abschluss stimmten alle Anwesenden gemeinsam das Vaterunser an.
Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer verließen die Feier nachdenklich und sichtlich bewegt. Immer wieder wurden die Beiträge der Jugendlichen gelobt, da sie der Veranstaltung eine besondere Tiefe verliehen. Es sei nicht selbstverständlich, dass sich junge Menschen so intensiv mit dem Volkstrauertag und seiner Bedeutung auseinandersetzen, betonte ein Anwesender.
So bleibt der Volkstrauertag auch in Pfedelbach ein wichtiges Zeichen gegen das Vergessen der Geschichte – und für den Frieden.
Pfedelbach, 17.11.2025 Max Schardon, Diego Zeller (Klasse 10b, Pestalozzi-Schule Pfedelbach)


