Wenn Frieden Farbe bekommt – Unsere Sechstklässler begeistern mit starken Botschaften
Was bedeutet eigentlich Frieden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Kunstunterrichts der 6. Klassen an der Pestalozzi-Schule Pfedelbach in den vergangenen Wochen. Doch statt vorschneller Antworten entstanden zunächst Gespräche, Gedankenexperimente, Skizzen und viele intensive Auseinandersetzungen mit dem, was unsere Schülerinnen und Schüler unter einer friedlichen Welt verstehen. Unter der Leitung von Kunstlehrerin Frau Deptner und Frau Lauterwasser entwickelten die Jugendlichen mit bemerkenswerter Ernsthaftigkeit und Kreativität ihre ganz persönlichen Bildideen. Sie ließen sich von unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Nationalitäten inspirieren und brachten ihre Vorstellungen von Zusammenhalt, Toleranz und Miteinander eindrucksvoll zu Papier.
Über mehrere Wochen hinweg arbeiteten die Klassen konzentriert und mit großer Ausdauer an ihren Friedensplakaten. Dabei entstanden farbgewaltige, detailreiche und sehr eindrucksvolle Werke, die zeigen, wie differenziert junge Menschen gesellschaftliche Themen wahrnehmen und künstlerisch umsetzen können. Eine Jury aus Kunstlehrkräften wählte schließlich die jeweiligen Klassensieger aus. Für die Pestalozzi-Schule wurden Nikita P. (R6b) mit dem ersten Platz, Daniil K. (R6a) mit dem zweiten Platz und Nikita K. (W6a) mit dem dritten Platz ausgezeichnet.
Die drei Schulsieger machten sich auf den Weg nach Öhringen, wo in der Kreissparkasse Öhringen die feierliche Preisverleihung stattfand. Ausgerichtet und großzügig unterstützt wurde der Wettbewerb vom Lions Club Hohenloher Land, der den jungen Künstlerinnen und Künstlern einen würdigen Rahmen für ihre Auszeichnung bot.
Die Ehrung war ein besonderer Moment: In kurzen Interviews erzählten die Preisträger von ihren Bildideen und Gedanken. Der Applaus des Publikums war ihnen sicher – auch wenn die große Aufmerksamkeit für manche spürbar aufregend war. Nikita P. durfte sich über den ersten Platz der Pestalozzi-Schule und einen Gutschein im Wert von 100 € freuen. Daniil K. erhielt als Zweitplatzierter 50 € Preisgeld, Nikita K. wurde mit 30 € für den dritten Platz ausgezeichnet. Besonders erfreulich ist, dass die erste Siegerarbeit nun in die engere Runde einer weiteren Wettbewerbsphase kommen und dort erneut die Chance auf eine Auszeichnung haben.
Dieser Wettbewerb macht deutlich, wie viel mehr Kunstunterricht sein kann als das Erlernen von Techniken. Er schafft Raum für Persönlichkeitsentwicklung, stärkt Ausdrucksfähigkeit und Selbstbewusstsein und ermutigt dazu, eigene Werte sichtbar zu machen. Unsere Sechstklässler haben nicht nur beeindruckende Bilder gestaltet, sondern auch ein starkes Zeichen für Frieden und Zusammenhalt gesetzt. Darauf dürfen sie – und wir als Schule – mit Recht stolz sein.
Wenn Frieden Farbe bekommt – Unsere Sechstklässler begeistern mit starken Botschaften

Was bedeutet eigentlich Frieden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Kunstunterrichts der 6. Klassen an der Pestalozzi-Schule Pfedelbach in den vergangenen Wochen. Doch statt vorschneller Antworten entstanden zunächst Gespräche, Gedankenexperimente, Skizzen und viele intensive Auseinandersetzungen mit dem, was unsere Schülerinnen und Schüler unter einer friedlichen Welt verstehen. Unter der Leitung von Kunstlehrerin Frau Deptner und Frau Lauterwasser entwickelten die Jugendlichen mit bemerkenswerter Ernsthaftigkeit und Kreativität ihre ganz persönlichen Bildideen. Sie ließen sich von unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Nationalitäten inspirieren und brachten ihre Vorstellungen von Zusammenhalt, Toleranz und Miteinander eindrucksvoll zu Papier.
Über mehrere Wochen hinweg arbeiteten die Klassen konzentriert und mit großer Ausdauer an ihren Friedensplakaten. Dabei entstanden farbgewaltige, detailreiche und sehr eindrucksvolle Werke, die zeigen, wie differenziert junge Menschen gesellschaftliche Themen wahrnehmen und künstlerisch umsetzen können. Eine Jury aus Kunstlehrkräften wählte schließlich die jeweiligen Klassensieger aus. Für die Pestalozzi-Schule wurden Nikita P. (R6b) mit dem ersten Platz, Daniil K. (R6a) mit dem zweiten Platz und Nikita K. (W6a) mit dem dritten Platz ausgezeichnet.
Die drei Schulsieger machten sich auf den Weg nach Öhringen, wo in der Kreissparkasse Öhringen die feierliche Preisverleihung stattfand. Ausgerichtet und großzügig unterstützt wurde der Wettbewerb vom Lions Club Hohenloher Land, der den jungen Künstlerinnen und Künstlern einen würdigen Rahmen für ihre Auszeichnung bot.
Die Ehrung war ein besonderer Moment: In kurzen Interviews erzählten die Preisträger von ihren Bildideen und Gedanken. Der Applaus des Publikums war ihnen sicher – auch wenn die große Aufmerksamkeit für manche spürbar aufregend war. Nikita P. durfte sich über den ersten Platz der Pestalozzi-Schule und einen Gutschein im Wert von 100 € freuen. Daniil K. erhielt als Zweitplatzierter 50 € Preisgeld, Nikita K. wurde mit 30 € für den dritten Platz ausgezeichnet. Besonders erfreulich ist, dass die erste Siegerarbeit nun in die engere Runde einer weiteren Wettbewerbsphase kommen und dort erneut die Chance auf eine Auszeichnung haben.
Dieser Wettbewerb macht deutlich, wie viel mehr Kunstunterricht sein kann als das Erlernen von Techniken. Er schafft Raum für Persönlichkeitsentwicklung, stärkt Ausdrucksfähigkeit und Selbstbewusstsein und ermutigt dazu, eigene Werte sichtbar zu machen. Unsere Sechstklässler haben nicht nur beeindruckende Bilder gestaltet, sondern auch ein starkes Zeichen für Frieden und Zusammenhalt gesetzt. Darauf dürfen sie – und wir als Schule – mit Recht stolz sein.
Wenn Frieden Farbe bekommt – Unsere Sechstklässler begeistern mit starken Botschaften

Was bedeutet eigentlich Frieden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Kunstunterrichts der 6. Klassen an der Pestalozzi-Schule Pfedelbach in den vergangenen Wochen. Doch statt vorschneller Antworten entstanden zunächst Gespräche, Gedankenexperimente, Skizzen und viele intensive Auseinandersetzungen mit dem, was unsere Schülerinnen und Schüler unter einer friedlichen Welt verstehen. Unter der Leitung von Kunstlehrerin Frau Deptner und Frau Lauterwasser entwickelten die Jugendlichen mit bemerkenswerter Ernsthaftigkeit und Kreativität ihre ganz persönlichen Bildideen. Sie ließen sich von unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Nationalitäten inspirieren und brachten ihre Vorstellungen von Zusammenhalt, Toleranz und Miteinander eindrucksvoll zu Papier.
Über mehrere Wochen hinweg arbeiteten die Klassen konzentriert und mit großer Ausdauer an ihren Friedensplakaten. Dabei entstanden farbgewaltige, detailreiche und sehr eindrucksvolle Werke, die zeigen, wie differenziert junge Menschen gesellschaftliche Themen wahrnehmen und künstlerisch umsetzen können. Eine Jury aus Kunstlehrkräften wählte schließlich die jeweiligen Klassensieger aus. Für die Pestalozzi-Schule wurden Nikita P. (R6b) mit dem ersten Platz, Daniil K. (R6a) mit dem zweiten Platz und Nikita K. (W6a) mit dem dritten Platz ausgezeichnet.
Die drei Schulsieger machten sich auf den Weg nach Öhringen, wo in der Kreissparkasse Öhringen die feierliche Preisverleihung stattfand. Ausgerichtet und großzügig unterstützt wurde der Wettbewerb vom Lions Club Hohenloher Land, der den jungen Künstlerinnen und Künstlern einen würdigen Rahmen für ihre Auszeichnung bot.
Die Ehrung war ein besonderer Moment: In kurzen Interviews erzählten die Preisträger von ihren Bildideen und Gedanken. Der Applaus des Publikums war ihnen sicher – auch wenn die große Aufmerksamkeit für manche spürbar aufregend war. Nikita P. durfte sich über den ersten Platz der Pestalozzi-Schule und einen Gutschein im Wert von 100 € freuen. Daniil K. erhielt als Zweitplatzierter 50 € Preisgeld, Nikita K. wurde mit 30 € für den dritten Platz ausgezeichnet. Besonders erfreulich ist, dass die erste Siegerarbeit nun in die engere Runde einer weiteren Wettbewerbsphase kommen und dort erneut die Chance auf eine Auszeichnung haben.
Dieser Wettbewerb macht deutlich, wie viel mehr Kunstunterricht sein kann als das Erlernen von Techniken. Er schafft Raum für Persönlichkeitsentwicklung, stärkt Ausdrucksfähigkeit und Selbstbewusstsein und ermutigt dazu, eigene Werte sichtbar zu machen. Unsere Sechstklässler haben nicht nur beeindruckende Bilder gestaltet, sondern auch ein starkes Zeichen für Frieden und Zusammenhalt gesetzt. Darauf dürfen sie – und wir als Schule – mit Recht stolz sein.


