Ein unvergessliches Abenteuer
Unsere Französisch-Gruppe erobert Paris! Von Mittwoch, den 01. Juli bis Freitag, den 03. Juli tauschten 11 Schülerinnen und 2 Schüler der Klassen 8 und 9 das Klassenzimmer gegen die Straßen der französischen Metropole. Von nun an hieß es: Französisch sprechen im echten Leben, Kultur hautnah erleben und jede Menge Kilometer zu Fuß zurücklegen.
Mittwoch: Bonjour, Paris! Die Aufregung war groß, als die Reise am Mittwochmorgen startete. Mit einem Regionalexpress ging es zuerst nach Stuttgart, wo wir eine Menge Zeit hatten, um unseren TGV nach Paris zu erreichen. Mit dem französischen Hochgeschwindigkeitszug ging es dann in rasantem Tempo nach Paris. Das Dahingleiten bei teilweise über 300 km / h in der ersten Klasse steigerte die Spannung und die Vorfreude auf die französische Hauptstadt. Am Gare de l´Est angekommen kümmerten sich Frau Hemmrich und Herr Hohenschläger um die Metrotickets und dann ging es los in den Untergrund der Pariser Metro. Nach zweimal Umsteigen mit vielen Stufen ging es dann in Richtung Hotel. Unsere Unterkunft wurde bezogen und wir hatten die Möglichkeit, uns im Nahe gelegenen Supermarkt mit Getränken, Snacks und Süßigkeiten einzudecken und die erste sprachliche Barriere zu überwinden. Dann ging es in Richtung Stadt und das Wahrzeichen von Paris wurde aufgesucht: der Eiffelturm. Dieser brachte alle zum Staunen. Nach der Sicherheitskontrolle wurde die zweite Etage erklommen. Von dort aus hatten wir einen gigantischen 360 Grad Blick über die Stadt. Wieder unten angekommen hatten wir die Möglichkeit uns bei Straßenhändlern mit Souvenirs, „originalen“ Designerstücken und „originalen“ Fußballtrikots einzudecken. So langsam kam dann auch der Hunger und da traf es sich gut, dass in der Nähe des Eiffelturms ein sommerlicher Streetfoodmarkt war, der an diesem Tag öffnete. Dort spendierten uns die beiden Lehrer mehrere Portionen Pommes und wir konnten uns auch selbst mit Köstlichkeiten eindecken. Mit dem Bus ging es dann weiter zu Montmartre. Vorbei am Moulin Rouge erklommen wir dann noch die letzten Stufen zur Sacré-Cœur. Der Aufstieg wurde mit einem gigantischen Panoramablick über das nächtliche Paris belohnt. Auch einen Blick auf den funkelnden Eiffelturm konnten wir von Montmartre aus noch erhaschen. Über den Place du Tertre ging es dann zurück ins Hotel.
Donnerstag: En route Nach einem frühen Frühstück besichtigten wir dann am Donnerstag die Sehenswürdigkeiten im Akkord. Zuerst ging es mit der Metro los zur Ile de la Cité. Dort nutzten wir die frühe Uhrzeit um die Kathedrale Notre Dame von innen zu besichtigen. Schnell passierten wir die Sicherheitskontrolle und hatten dann viel Zeit in der Kathedrale. An der Seine entlang und vorbei an den Bouquinistes ging es dann in Richtung Louvre. Danach machten wir uns auf den Weg zum Triumphbogen. Dort gab es dann ein wenig Freizeit, um die Champs-Elysées hinunterzuschlendern und einen Snack zu uns zu nehmen. Am Mittag führte unser Weg zu den Grands Magasins. In den Galeries Lafayette staunten wir sehr über die opulente Kuppel und die vielen Stockwerke. Auf der Dachterrasse hatten wir auch noch einen tollen Rundumblick über die Stadt. So langsam waren wir vom vielen Laufen ziemlich erschöpft. An der Opéra Garnier vorbei ging es dann zu einem schönen Restaurant, in dem unser Hunger mit leckerem italienischem Essen, Getränken und Tiramisu gestillt wurde. Frisch gestärkt ging es dann mit der Metro an die Seine, wo Herr Hohenschläger Karten für eine Bootsfahrt kaufte. Auf dem Sonnendeck eines „bateau mouche“ konnten wir in der Abendsonne eine entspannte Fahrt genießen, bei der die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive an uns vorbeizog. Auf dem Boot wurden dann noch einige Schnappschüsse gemacht, bevor wir uns wieder in Richtung Norden zu unserem Hotel aufmachten.
Freitag: Au revoir, Paris! Nach einem noch früheren Frühstück ging es mit unserem Gepäck wieder an den Gare de l´Est. Als der TGV wieder in Richtung Heimat rollte, hatten alle Teilnehmenden neben Souvenirs auch viele Eindrücke im Gepäck. Erschöpft und glücklich ging es wieder zurück nach Hause.
Paris – au revoir!
Ein unvergessliches Abenteuer

Unsere Französisch-Gruppe erobert Paris! Von Mittwoch, den 01. Juli bis Freitag, den 03. Juli tauschten 11 Schülerinnen und 2 Schüler der Klassen 8 und 9 das Klassenzimmer gegen die Straßen der französischen Metropole. Von nun an hieß es: Französisch sprechen im echten Leben, Kultur hautnah erleben und jede Menge Kilometer zu Fuß zurücklegen.
Mittwoch: Bonjour, Paris! Die Aufregung war groß, als die Reise am Mittwochmorgen startete. Mit einem Regionalexpress ging es zuerst nach Stuttgart, wo wir eine Menge Zeit hatten, um unseren TGV nach Paris zu erreichen. Mit dem französischen Hochgeschwindigkeitszug ging es dann in rasantem Tempo nach Paris. Das Dahingleiten bei teilweise über 300 km / h in der ersten Klasse steigerte die Spannung und die Vorfreude auf die französische Hauptstadt. Am Gare de l´Est angekommen kümmerten sich Frau Hemmrich und Herr Hohenschläger um die Metrotickets und dann ging es los in den Untergrund der Pariser Metro. Nach zweimal Umsteigen mit vielen Stufen ging es dann in Richtung Hotel. Unsere Unterkunft wurde bezogen und wir hatten die Möglichkeit, uns im Nahe gelegenen Supermarkt mit Getränken, Snacks und Süßigkeiten einzudecken und die erste sprachliche Barriere zu überwinden. Dann ging es in Richtung Stadt und das Wahrzeichen von Paris wurde aufgesucht: der Eiffelturm. Dieser brachte alle zum Staunen. Nach der Sicherheitskontrolle wurde die zweite Etage erklommen. Von dort aus hatten wir einen gigantischen 360 Grad Blick über die Stadt. Wieder unten angekommen hatten wir die Möglichkeit uns bei Straßenhändlern mit Souvenirs, „originalen“ Designerstücken und „originalen“ Fußballtrikots einzudecken. So langsam kam dann auch der Hunger und da traf es sich gut, dass in der Nähe des Eiffelturms ein sommerlicher Streetfoodmarkt war, der an diesem Tag öffnete. Dort spendierten uns die beiden Lehrer mehrere Portionen Pommes und wir konnten uns auch selbst mit Köstlichkeiten eindecken. Mit dem Bus ging es dann weiter zu Montmartre. Vorbei am Moulin Rouge erklommen wir dann noch die letzten Stufen zur Sacré-Cœur. Der Aufstieg wurde mit einem gigantischen Panoramablick über das nächtliche Paris belohnt. Auch einen Blick auf den funkelnden Eiffelturm konnten wir von Montmartre aus noch erhaschen. Über den Place du Tertre ging es dann zurück ins Hotel.
Donnerstag: En route Nach einem frühen Frühstück besichtigten wir dann am Donnerstag die Sehenswürdigkeiten im Akkord. Zuerst ging es mit der Metro los zur Ile de la Cité. Dort nutzten wir die frühe Uhrzeit um die Kathedrale Notre Dame von innen zu besichtigen. Schnell passierten wir die Sicherheitskontrolle und hatten dann viel Zeit in der Kathedrale. An der Seine entlang und vorbei an den Bouquinistes ging es dann in Richtung Louvre. Danach machten wir uns auf den Weg zum Triumphbogen. Dort gab es dann ein wenig Freizeit, um die Champs-Elysées hinunterzuschlendern und einen Snack zu uns zu nehmen. Am Mittag führte unser Weg zu den Grands Magasins. In den Galeries Lafayette staunten wir sehr über die opulente Kuppel und die vielen Stockwerke. Auf der Dachterrasse hatten wir auch noch einen tollen Rundumblick über die Stadt. So langsam waren wir vom vielen Laufen ziemlich erschöpft. An der Opéra Garnier vorbei ging es dann zu einem schönen Restaurant, in dem unser Hunger mit leckerem italienischem Essen, Getränken und Tiramisu gestillt wurde. Frisch gestärkt ging es dann mit der Metro an die Seine, wo Herr Hohenschläger Karten für eine Bootsfahrt kaufte. Auf dem Sonnendeck eines „bateau mouche“ konnten wir in der Abendsonne eine entspannte Fahrt genießen, bei der die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive an uns vorbeizog. Auf dem Boot wurden dann noch einige Schnappschüsse gemacht, bevor wir uns wieder in Richtung Norden zu unserem Hotel aufmachten.
Freitag: Au revoir, Paris! Nach einem noch früheren Frühstück ging es mit unserem Gepäck wieder an den Gare de l´Est. Als der TGV wieder in Richtung Heimat rollte, hatten alle Teilnehmenden neben Souvenirs auch viele Eindrücke im Gepäck. Erschöpft und glücklich ging es wieder zurück nach Hause.
Paris – au revoir!
Ein unvergessliches Abenteuer

Unsere Französisch-Gruppe erobert Paris! Von Mittwoch, den 01. Juli bis Freitag, den 03. Juli tauschten 11 Schülerinnen und 2 Schüler der Klassen 8 und 9 das Klassenzimmer gegen die Straßen der französischen Metropole. Von nun an hieß es: Französisch sprechen im echten Leben, Kultur hautnah erleben und jede Menge Kilometer zu Fuß zurücklegen.
Mittwoch: Bonjour, Paris! Die Aufregung war groß, als die Reise am Mittwochmorgen startete. Mit einem Regionalexpress ging es zuerst nach Stuttgart, wo wir eine Menge Zeit hatten, um unseren TGV nach Paris zu erreichen. Mit dem französischen Hochgeschwindigkeitszug ging es dann in rasantem Tempo nach Paris. Das Dahingleiten bei teilweise über 300 km / h in der ersten Klasse steigerte die Spannung und die Vorfreude auf die französische Hauptstadt. Am Gare de l´Est angekommen kümmerten sich Frau Hemmrich und Herr Hohenschläger um die Metrotickets und dann ging es los in den Untergrund der Pariser Metro. Nach zweimal Umsteigen mit vielen Stufen ging es dann in Richtung Hotel. Unsere Unterkunft wurde bezogen und wir hatten die Möglichkeit, uns im Nahe gelegenen Supermarkt mit Getränken, Snacks und Süßigkeiten einzudecken und die erste sprachliche Barriere zu überwinden. Dann ging es in Richtung Stadt und das Wahrzeichen von Paris wurde aufgesucht: der Eiffelturm. Dieser brachte alle zum Staunen. Nach der Sicherheitskontrolle wurde die zweite Etage erklommen. Von dort aus hatten wir einen gigantischen 360 Grad Blick über die Stadt. Wieder unten angekommen hatten wir die Möglichkeit uns bei Straßenhändlern mit Souvenirs, „originalen“ Designerstücken und „originalen“ Fußballtrikots einzudecken. So langsam kam dann auch der Hunger und da traf es sich gut, dass in der Nähe des Eiffelturms ein sommerlicher Streetfoodmarkt war, der an diesem Tag öffnete. Dort spendierten uns die beiden Lehrer mehrere Portionen Pommes und wir konnten uns auch selbst mit Köstlichkeiten eindecken. Mit dem Bus ging es dann weiter zu Montmartre. Vorbei am Moulin Rouge erklommen wir dann noch die letzten Stufen zur Sacré-Cœur. Der Aufstieg wurde mit einem gigantischen Panoramablick über das nächtliche Paris belohnt. Auch einen Blick auf den funkelnden Eiffelturm konnten wir von Montmartre aus noch erhaschen. Über den Place du Tertre ging es dann zurück ins Hotel.
Donnerstag: En route Nach einem frühen Frühstück besichtigten wir dann am Donnerstag die Sehenswürdigkeiten im Akkord. Zuerst ging es mit der Metro los zur Ile de la Cité. Dort nutzten wir die frühe Uhrzeit um die Kathedrale Notre Dame von innen zu besichtigen. Schnell passierten wir die Sicherheitskontrolle und hatten dann viel Zeit in der Kathedrale. An der Seine entlang und vorbei an den Bouquinistes ging es dann in Richtung Louvre. Danach machten wir uns auf den Weg zum Triumphbogen. Dort gab es dann ein wenig Freizeit, um die Champs-Elysées hinunterzuschlendern und einen Snack zu uns zu nehmen. Am Mittag führte unser Weg zu den Grands Magasins. In den Galeries Lafayette staunten wir sehr über die opulente Kuppel und die vielen Stockwerke. Auf der Dachterrasse hatten wir auch noch einen tollen Rundumblick über die Stadt. So langsam waren wir vom vielen Laufen ziemlich erschöpft. An der Opéra Garnier vorbei ging es dann zu einem schönen Restaurant, in dem unser Hunger mit leckerem italienischem Essen, Getränken und Tiramisu gestillt wurde. Frisch gestärkt ging es dann mit der Metro an die Seine, wo Herr Hohenschläger Karten für eine Bootsfahrt kaufte. Auf dem Sonnendeck eines „bateau mouche“ konnten wir in der Abendsonne eine entspannte Fahrt genießen, bei der die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive an uns vorbeizog. Auf dem Boot wurden dann noch einige Schnappschüsse gemacht, bevor wir uns wieder in Richtung Norden zu unserem Hotel aufmachten.
Freitag: Au revoir, Paris! Nach einem noch früheren Frühstück ging es mit unserem Gepäck wieder an den Gare de l´Est. Als der TGV wieder in Richtung Heimat rollte, hatten alle Teilnehmenden neben Souvenirs auch viele Eindrücke im Gepäck. Erschöpft und glücklich ging es wieder zurück nach Hause.
Paris – au revoir!


