Dirty Dancing
(Loe)
„Dirty Dancing“ war das Motto der diesjährigen Hauptschulabschlussfeier, was sowohl im Programm als auch in der festlich geschmückten Nobelgusch sichtbar wurde. Ebenso nahmen die Gastredner in ihren Grußworten Bezug auf den bekannten Film.
Frau Bürgermeisterin Krone empfahl den Schülern, sich die Hauptfigur „Baby“ zum Vorbild zu nehmen, denn im Film geht es um mehr als nur ums Tanzen, es geht auch um sehr viel Mut. Sie riet den Schülern, den Mut zu haben, ihren eigenen Weg zu gehen, an sich selbst zu glauben und Neues auszuprobieren. Dabei sollen sie sich weder von anderen noch von ihren eigenen Zweifeln einschränken lassen, sondern ihren eigenen Interessen folgen, Chancen ergreifen und Fehler als Möglichkeit sehen, ihren Weg neu zu finden und daran zu wachsen.
Die Elternbeiratsvorsitzende Frau Martin bezog sich in ihrem Grußwort auf das Lied „Time of my life“, das „ein ganzes Lebensgefühl auf den Punkt bringt“, gleichzeitig aber auch bedeutet, dass nicht jeder Tag perfekt ist. Der Weg der Schüler bis zum Tag der Abschlussfeier war kein Selbstläufer. „Schule ist kein Einzelkampf, Erfolge entstehen durch den Einsatz vieler Menschen“. Sie dankte Eltern, Angehörigen und Lehrkräften, die die Schüler mit viel Herzblut zu diesem Ziel geführt haben. Frau Martin forderte alle Schüler dazu auf, den Mut zu haben, ihren eigenen Weg zu gehen.
Schulleiterin Frau Müller erinnerte an das Jahr 1987, in dem der Kultfilm erschien. Wie beim Tanzen braucht es die Bereitschaft, viel zu trainieren, um erfolgreich zu sein. Jeder Schüler hat die Herausforderungen individuell gemeistert und vielleicht dabei gelernt, wen er sich künftig als Tanzpartner an seine Seite wünscht. Sie hatte die wichtige Botschaft an die Schüler, sich von niemandem in eine Ecke drängen zu lassen. „Das Leben ist ein Tanz (und manchmal stolpert man). Steht wieder auf. Sucht euch den Rhythmus und tanzt einfach weiter“.
Der Vorsitzende des Fördervereins, Herr Vogelmann, machte den Schülerinnen und Schülern Mut, zu provozieren und insbesondere in jüngeren Jahren „neue Ideen zu spinnen und auch unangenehm damit aufzufallen“. „Es genügt schon, sich regelmäßig mit Tatsachen auseinanderzusetzen, die lange als unumstößlich galten und diese neu zu denken.“ Er forderte die Abschlussschüler auf, laut zu sein und interessiert. Er rief den Schülern zu, ihr Leben lang provokant, offen für Neues und stets ein wenig Dirty Dancing zu bleiben.
Das abwechslungsreiche und humorvolle Programm der Schüler begann mit einem Sketch von Mr. Bean, in der die Verzweiflung eines Schülers in einer schriftlichen Prüfung zum Ausdruck kam. Anschließend begeisterten Leon Preuninger am Flügel und Silas Heise als Sänger durch ihr perfektes Zusammenspiel.
Beide hatten, zusammen mit Sammy Kittsteiner, einen weiteren Auftritt in einem humorvollen pantomimischen Sketch, in dem sie eine kleine Geschichte zu bekannten Liedausschnitten erzählten und am Ende sogar noch eine Tanzeinlage zum Besten gaben.
Der Höhepunkt der Veranstaltung war eine Tanzshow, eng angelehnt an das Motto des Abends: Zur Musik von „Dirty Dancing“ tanzten Schülerinnen und Schüler in rosa Tutus mit Beleuchtung und gaben, zur Freude des Publikums, sogar die berühmte Hebefigur zum Besten.
Die Zeugnisübergabe wurde mit einem Film eingeleitet, in dem sich die Schüler selber in verschiedenen Kategorien (positiv und negativ) krönten.
Neben den Zeugnissen wurden Auszeichnungen für Belobigungen und Preise überreicht. Diese gingen an Livia El, David Scheufler, Leo Fröschke, Leon Preuninger und Mykhailo Zaika.
Zusätzlich gab es einen künstlerischen (Leon Preuninger), einen geisteswissenschaftlichen (Livia El) und zwei naturwissenschaftliche Preise (Livia El, David Scheufler) für besondere Leistungen. Ebenso wurden drei Schüler vom Förderverein mit dem „Shooting Star“ (Mykhailo Zaika, Masroor Badar, David Scheufler) ausgezeichnet.
Herr Gemeinderat Schenk, Stifter des Kunstpreises und des geisteswissenschaftlichen Sonderpreises zeigte den Schülern anhand seines eigenen Lebens, dass man mit einem Hauptschulabschluss sehr viel in seinem Leben erreichen kann, wenn man alle Möglichkeiten und gebotene Chancen für sich zu nutzen versteht. „Bildung ist die mächtigste Waffe, mit der man die Welt verändern kann“.
Dirty Dancing

(Loe)
„Dirty Dancing“ war das Motto der diesjährigen Hauptschulabschlussfeier, was sowohl im Programm als auch in der festlich geschmückten Nobelgusch sichtbar wurde. Ebenso nahmen die Gastredner in ihren Grußworten Bezug auf den bekannten Film.
Frau Bürgermeisterin Krone empfahl den Schülern, sich die Hauptfigur „Baby“ zum Vorbild zu nehmen, denn im Film geht es um mehr als nur ums Tanzen, es geht auch um sehr viel Mut. Sie riet den Schülern, den Mut zu haben, ihren eigenen Weg zu gehen, an sich selbst zu glauben und Neues auszuprobieren. Dabei sollen sie sich weder von anderen noch von ihren eigenen Zweifeln einschränken lassen, sondern ihren eigenen Interessen folgen, Chancen ergreifen und Fehler als Möglichkeit sehen, ihren Weg neu zu finden und daran zu wachsen.
Die Elternbeiratsvorsitzende Frau Martin bezog sich in ihrem Grußwort auf das Lied „Time of my life“, das „ein ganzes Lebensgefühl auf den Punkt bringt“, gleichzeitig aber auch bedeutet, dass nicht jeder Tag perfekt ist. Der Weg der Schüler bis zum Tag der Abschlussfeier war kein Selbstläufer. „Schule ist kein Einzelkampf, Erfolge entstehen durch den Einsatz vieler Menschen“. Sie dankte Eltern, Angehörigen und Lehrkräften, die die Schüler mit viel Herzblut zu diesem Ziel geführt haben. Frau Martin forderte alle Schüler dazu auf, den Mut zu haben, ihren eigenen Weg zu gehen.
Schulleiterin Frau Müller erinnerte an das Jahr 1987, in dem der Kultfilm erschien. Wie beim Tanzen braucht es die Bereitschaft, viel zu trainieren, um erfolgreich zu sein. Jeder Schüler hat die Herausforderungen individuell gemeistert und vielleicht dabei gelernt, wen er sich künftig als Tanzpartner an seine Seite wünscht. Sie hatte die wichtige Botschaft an die Schüler, sich von niemandem in eine Ecke drängen zu lassen. „Das Leben ist ein Tanz (und manchmal stolpert man). Steht wieder auf. Sucht euch den Rhythmus und tanzt einfach weiter“.
Der Vorsitzende des Fördervereins, Herr Vogelmann, machte den Schülerinnen und Schülern Mut, zu provozieren und insbesondere in jüngeren Jahren „neue Ideen zu spinnen und auch unangenehm damit aufzufallen“. „Es genügt schon, sich regelmäßig mit Tatsachen auseinanderzusetzen, die lange als unumstößlich galten und diese neu zu denken.“ Er forderte die Abschlussschüler auf, laut zu sein und interessiert. Er rief den Schülern zu, ihr Leben lang provokant, offen für Neues und stets ein wenig Dirty Dancing zu bleiben.
Das abwechslungsreiche und humorvolle Programm der Schüler begann mit einem Sketch von Mr. Bean, in der die Verzweiflung eines Schülers in einer schriftlichen Prüfung zum Ausdruck kam. Anschließend begeisterten Leon Preuninger am Flügel und Silas Heise als Sänger durch ihr perfektes Zusammenspiel.
Beide hatten, zusammen mit Sammy Kittsteiner, einen weiteren Auftritt in einem humorvollen pantomimischen Sketch, in dem sie eine kleine Geschichte zu bekannten Liedausschnitten erzählten und am Ende sogar noch eine Tanzeinlage zum Besten gaben.
Der Höhepunkt der Veranstaltung war eine Tanzshow, eng angelehnt an das Motto des Abends: Zur Musik von „Dirty Dancing“ tanzten Schülerinnen und Schüler in rosa Tutus mit Beleuchtung und gaben, zur Freude des Publikums, sogar die berühmte Hebefigur zum Besten.
Die Zeugnisübergabe wurde mit einem Film eingeleitet, in dem sich die Schüler selber in verschiedenen Kategorien (positiv und negativ) krönten.
Neben den Zeugnissen wurden Auszeichnungen für Belobigungen und Preise überreicht. Diese gingen an Livia El, David Scheufler, Leo Fröschke, Leon Preuninger und Mykhailo Zaika.
Zusätzlich gab es einen künstlerischen (Leon Preuninger), einen geisteswissenschaftlichen (Livia El) und zwei naturwissenschaftliche Preise (Livia El, David Scheufler) für besondere Leistungen. Ebenso wurden drei Schüler vom Förderverein mit dem „Shooting Star“ (Mykhailo Zaika, Masroor Badar, David Scheufler) ausgezeichnet.
Herr Gemeinderat Schenk, Stifter des Kunstpreises und des geisteswissenschaftlichen Sonderpreises zeigte den Schülern anhand seines eigenen Lebens, dass man mit einem Hauptschulabschluss sehr viel in seinem Leben erreichen kann, wenn man alle Möglichkeiten und gebotene Chancen für sich zu nutzen versteht. „Bildung ist die mächtigste Waffe, mit der man die Welt verändern kann“.
Dirty Dancing

(Loe)
„Dirty Dancing“ war das Motto der diesjährigen Hauptschulabschlussfeier, was sowohl im Programm als auch in der festlich geschmückten Nobelgusch sichtbar wurde. Ebenso nahmen die Gastredner in ihren Grußworten Bezug auf den bekannten Film.
Frau Bürgermeisterin Krone empfahl den Schülern, sich die Hauptfigur „Baby“ zum Vorbild zu nehmen, denn im Film geht es um mehr als nur ums Tanzen, es geht auch um sehr viel Mut. Sie riet den Schülern, den Mut zu haben, ihren eigenen Weg zu gehen, an sich selbst zu glauben und Neues auszuprobieren. Dabei sollen sie sich weder von anderen noch von ihren eigenen Zweifeln einschränken lassen, sondern ihren eigenen Interessen folgen, Chancen ergreifen und Fehler als Möglichkeit sehen, ihren Weg neu zu finden und daran zu wachsen.
Die Elternbeiratsvorsitzende Frau Martin bezog sich in ihrem Grußwort auf das Lied „Time of my life“, das „ein ganzes Lebensgefühl auf den Punkt bringt“, gleichzeitig aber auch bedeutet, dass nicht jeder Tag perfekt ist. Der Weg der Schüler bis zum Tag der Abschlussfeier war kein Selbstläufer. „Schule ist kein Einzelkampf, Erfolge entstehen durch den Einsatz vieler Menschen“. Sie dankte Eltern, Angehörigen und Lehrkräften, die die Schüler mit viel Herzblut zu diesem Ziel geführt haben. Frau Martin forderte alle Schüler dazu auf, den Mut zu haben, ihren eigenen Weg zu gehen.
Schulleiterin Frau Müller erinnerte an das Jahr 1987, in dem der Kultfilm erschien. Wie beim Tanzen braucht es die Bereitschaft, viel zu trainieren, um erfolgreich zu sein. Jeder Schüler hat die Herausforderungen individuell gemeistert und vielleicht dabei gelernt, wen er sich künftig als Tanzpartner an seine Seite wünscht. Sie hatte die wichtige Botschaft an die Schüler, sich von niemandem in eine Ecke drängen zu lassen. „Das Leben ist ein Tanz (und manchmal stolpert man). Steht wieder auf. Sucht euch den Rhythmus und tanzt einfach weiter“.
Der Vorsitzende des Fördervereins, Herr Vogelmann, machte den Schülerinnen und Schülern Mut, zu provozieren und insbesondere in jüngeren Jahren „neue Ideen zu spinnen und auch unangenehm damit aufzufallen“. „Es genügt schon, sich regelmäßig mit Tatsachen auseinanderzusetzen, die lange als unumstößlich galten und diese neu zu denken.“ Er forderte die Abschlussschüler auf, laut zu sein und interessiert. Er rief den Schülern zu, ihr Leben lang provokant, offen für Neues und stets ein wenig Dirty Dancing zu bleiben.
Das abwechslungsreiche und humorvolle Programm der Schüler begann mit einem Sketch von Mr. Bean, in der die Verzweiflung eines Schülers in einer schriftlichen Prüfung zum Ausdruck kam. Anschließend begeisterten Leon Preuninger am Flügel und Silas Heise als Sänger durch ihr perfektes Zusammenspiel.
Beide hatten, zusammen mit Sammy Kittsteiner, einen weiteren Auftritt in einem humorvollen pantomimischen Sketch, in dem sie eine kleine Geschichte zu bekannten Liedausschnitten erzählten und am Ende sogar noch eine Tanzeinlage zum Besten gaben.
Der Höhepunkt der Veranstaltung war eine Tanzshow, eng angelehnt an das Motto des Abends: Zur Musik von „Dirty Dancing“ tanzten Schülerinnen und Schüler in rosa Tutus mit Beleuchtung und gaben, zur Freude des Publikums, sogar die berühmte Hebefigur zum Besten.
Die Zeugnisübergabe wurde mit einem Film eingeleitet, in dem sich die Schüler selber in verschiedenen Kategorien (positiv und negativ) krönten.
Neben den Zeugnissen wurden Auszeichnungen für Belobigungen und Preise überreicht. Diese gingen an Livia El, David Scheufler, Leo Fröschke, Leon Preuninger und Mykhailo Zaika.
Zusätzlich gab es einen künstlerischen (Leon Preuninger), einen geisteswissenschaftlichen (Livia El) und zwei naturwissenschaftliche Preise (Livia El, David Scheufler) für besondere Leistungen. Ebenso wurden drei Schüler vom Förderverein mit dem „Shooting Star“ (Mykhailo Zaika, Masroor Badar, David Scheufler) ausgezeichnet.
Herr Gemeinderat Schenk, Stifter des Kunstpreises und des geisteswissenschaftlichen Sonderpreises zeigte den Schülern anhand seines eigenen Lebens, dass man mit einem Hauptschulabschluss sehr viel in seinem Leben erreichen kann, wenn man alle Möglichkeiten und gebotene Chancen für sich zu nutzen versteht. „Bildung ist die mächtigste Waffe, mit der man die Welt verändern kann“.


